Warum wir kaufen, was wir kaufen
Unser Gehirn liebt Abkürzungen: Verfügbarkeitsheuristik, Familiaritätsbias und Overconfidence sparen Zeit, kosten jedoch Objektivität. Deshalb greifen wir häufiger zu Marken, die uns bekannt vorkommen, obwohl Alternativen günstiger, besser oder passender sein könnten.
Warum wir kaufen, was wir kaufen
Verluste schmerzen stärker als gleich große Gewinne freuen. Ein Schild mit „Nur noch heute“ aktiviert genau diese Angst. Wir handeln impulsiver, um vermeintliche Verluste zu vermeiden, statt nüchtern Vor- und Nachteile abzuwägen.